Dein Weinladen in Sendling – Du im Mittelpunkt als Kunde.

Wein in urbaner Umgebung erlebbar machen. Mit Kunden, Nachbarn, Freunden im realen Austausch. Beraten, verkosten, verkaufen. Das Gespräch und das sorgfältig ausgesuchte Produkt.

Wein, sowieso, ein wenig schöne Blumen, dazu Feines und Regionales, die Sinne ansprechend. Gutes entdecken, offen für Neues. Unverwechselbarkeit, vielleicht erst auf den zweiten Blick – aber mit Charakter und Ideen – und nie vergessend: Mensch sein, (Wein-)Kultur schätzen, Neugierde bewahren, Offenheit für Unerwartetes immer wieder einfordern. Aber auch Freude am Erprobten, motiviert durch Herausforderung.

Wir sehen uns?

Vinpurello
Urbanstr. 2
81371 München

(direkt an der U3 – Haltestelle Brudermühlstraße)

info@vinpurello.de
+49 (0)89 24 589 589

ehrlich, vertrauensvoll, transparent, bekannt, lokal, nachhaltig, urban, nachbarschaftlich

kommunikativ, offen, mehr als Worte, einfach, lustvoll, persönlich, freundlich, neugierig

erfahren, fairpreisig, punktgenau, unkompliziert, individuell, nichts von der Stange, geht nicht – gibt es nicht, easy drinking

WUSSTET IHR SCHON…

warum nur manche Weine altern könnnen?

Ob ein Wein Alterungspotential hat liegt u.a. an seinen Inhaltsstoffen. Grundsätzlich darf man sagen, dass mehr trockene Rotweine als trockene Weißweine lagerungsfähig sind. Edelsüße Weine (Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen etc.) sind grundsätzlich lagerungsfähiger. Aber aufgepasst, die Weinwelt dreht sich, so dass es immer mehr sehr lagerungsfähige Weißweine gibt. Oftmals sind das sehr langsam und spontan vergorene Tropfen, teilweise mit längeren Maischestandzeiten (Natural-Weine, Orange-Weine).
Was haben nun manche Weine, dass sie teilweise mehrere Jahrzehnte gelagert werden können?
Die Antwort lautet Gerbstoffe, oder auch Tannine genannt – je mehr der Wein von diesen enthält, desto länger könnte er haltbar sein.
Ein hoher Tanningehalt bedeutet aber auch, dass der Wein Zeit braucht, um sich zu entwickeln. So kann ein lagerungsfähiger Wein in seinen ersten Jahren teilweise unspektakulär, eher unrund, und wenig trinkig sein. Erst über die Jahre hinweg wird er sanfter, weicher und komplexer. Vor allem aber interessanter. Das liegt an der Abnahme der Gerbstoffe, deren Struktur sich so verändert, dass größere Molekülkomplexe in Form von Bodensatz auf den Flaschengrund sinken.
Es gibt noch ein viele weitere Einflussfaktoren, wie Sulfide, Säure und Alkoholgehalt, die sich ebenso auf das Lagerungspotential auswirken. Entscheidend ist jedoch immer die Qualität des Lesegutes und die sorgfältige, nachhaltige Arbeitsweise im Weinberg und im Keller.


Über den Inhaber

Anfang 20 die ersten beruflichen Erfahrungen im sozialen Bereich, ein Team für eine sinnvolle Sache gewinnen, und diese gemeinsam gestalten. Aufbau einer Bildungseinrichtung, im Rücken ein starker Wohlfahrtverband, das waren die Anfänge meines Berufslebens.

In den frühen 90ern dann – nach einer Nacht Bedenkzeit – das erste eigene Geschäft, mit Blumen. Farbe und Lebensfreude pur. Und damals schon der Leidenschaft für Wein, so standen, ermutigt durch das Vertrauen vieler Kunden, neben Rosen, Tulpen, Mohnblumen und Ranunkeln schließlich rund 80 verschiedene Weine – verteilt auf fünf raumhohe Regale – in meinem ersten Münchner Geschäft.

Nach 12 Jahren galt es dann Neues zu entdecken, raus aus der Routine, neues Wissen zulassen, sich selbst wieder prüfen. Kurzerhand wurde der Laden verkauft und in der Startupszene als Verantwortlicher für den Einkauf im Bereich Groß- und Kleinelektro eines rasend schnell wachsenden Unternehmens mitgemischt. Bald erkannt, dass dies sich nicht mit meiner Vorstellung einer Welt von Sinn und Sinnen deckt…

Darum der erste Weinladen, zusammen mit einem Freund, viele Reisen, viele Entdeckungen, intuitives Gespür für Gutes, Handwerkliches, Ehrliches, Unverkennbares, Charakterstarkes, Unverblümtes, viele hundert Kunden und Freunde gewonnen, Freundschaften mit etlichen Winzern geschlossen, kurz: eigentlich perfekt. Perfekt geht nicht, also nach über zehn Jahren konstanter Aufbauarbeit wieder kurzentschlossen raus aus dem schönen Alltag. Nicht ganz leicht „Wiedersehen“ gesagt zu meinem „Wein-Baby“ in Thalkirchnen.

Was nun? Agenturgeschäft, großen Konzern betreut, Vertriebsteam geleitet, hat Spaß gemacht. Aber einmal Unternehmer immer Unternehmer, einmal Wein immer Wein, geht nicht anders…. ich schätze die Menschen, ich liebe den Wein. Nun also die dritte Station:

Der Weinladen in Sendling. In meinem Viertel. Wein, klar, ein wenig schöne Blumen, dazu Feines und Regionales, die Sinne ansprechend. Mit Kunden, Nachbarn, Freunden im realen Austausch, beraten, verkosten, verkaufen. Im Mittelpunkt der Mensch, das Gespräch und das sorgfältig ausgesuchte Produkt. Natürlich auch damit für das eigene Auskommen sorgen.

Gerne nun bis an das „Karriereende“, mit Ihrer Hilfe und dem Spaß an guten Sachen. Wein in urbaner Umgebung erlebbar machen. Gutes entdecken, offen für Neues, Bewährtes stets prüfen. Authentisch, Transparent, Fair. Unverwechselbarkeit, vielleicht erst auf den zweiten Blick, Charakter und eine Idee , zuweilen sogar eine Vision dahinter, vor allem aber und nie vergessend:  Das Mensch sein, Kultur schätzen, Neugierig auf Neues, Offen für Unwerwartetes. Freude am Erprobten. Motiviert durch Herausforderung.